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Wem Gott will rechte Gunst erweisen / Üb’ immer Treu und Redlichkeit / Ein Männlein steht im Walde
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Sah ein Knab’ ein Röslein steh’n / In einem kühlen Grunde / Wenn alle Brünnlein fließen
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Du, du liegst mir im Herzen / Der Mai ist gekommen / Das Wandern ist des Müllers Lust
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Ännchen von Tharau ist’s / Es zogen drei Burschen
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Lang, lang ist’s her / Muß i’ denn / Mädele ruck, ruck, ruck
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Horch, was kommt von draußen rein / Der Jäger aus Kurpfalz / Freut euch des Lebens
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Gold und Silber lieb’ ich sehr / Wenn ich ein Vöglein wär’ / Am Brunnen vor dem Tore
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Steh’ ich in finst’rer Mitternacht / Weißt du wieviel Sternlein stehen / Nun ade du mein lieb’ Heimatland
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Guter Mond, du gehst so stille / Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
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Das Lieben bringt groß’ Freud’ / Im Krug zum grünen Kranze / Es klappert die Mühle am rauschenden Bach
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